Kinoimschlosshof
   

 

Séraphine
Presse und Kritik

„Bestechend fotografiert und brillant gespielt, rollt der Film das Anmaßende des zeitgenössischen Denkens auf und unterzieht die historische Idee einer ‚unverfälschten Ursprünglichkeit‘ einer grundlegenden Revision.“  Lexikon des Internationalen Films

„Ein unspektakulärer Film, der seine Geschichte in ruhigen Bildern und ohne Pathos erzählt.“  Cinema

„Trotz einiger Schwächen in der Regie ist Regisseur Martin Provost ein interessantes Porträt der nahezu unbekannten Künstlerin Séraphine Louis gelungen. Sie gilt als eine wichtige, weil frühe Vertreterin der Naiven Kunst und wird hier von Yolande Moreau überzeugend dargestellt.“  Prisma

Der französische Regisseur Martin Provost hat aus dieser wahrlich literarisch anmutenden kunsthistorischen Begebenheit ein feinfühliges Drehbuch destilliert, das zur Basis eines lichten, unaufgeregten, aber gerade dadurch psychologisch umso intensiveren Films geworden ist. NZZ

"Ein stilles, bewegendes Porträt über eine vielschichtige Persönlichkeit.* Stäheli

“Séraphine” ist ein unaufgeregtes Porträt dieser zunächst verkannten und viele zu lange unbekannten Malerin. Die gedeckten Farben lenken die Aufmerksamkeit auf das Wesentliche: Séraphines Werke sind der rote Faden dieser wahren Geschichte, das herausragende Schauspiel ihrer Darstellerin (Yolande Moreau) ein Highlight." nahaufnahme.ch

Mit «Séraphine» gelingt Martin Provost ein überzeugendes filmisches Porträt der wichtigen, aber immer noch weitgehend unbekannten Künstlerin Séraphine Louis – einer der zentralen Vertreterinnen der „Naiven Kunst“. In Frankreich avancierte der Film innert kurzer Zeit zum Publikumsliebling und gewann 2009 sieben César - darunter diejenigen für die Beste Regie, das Beste Drehbuch sowie den Besten Film. Yolande Moreau gewann für ihre zu recht gefeierte Interpretation der Séraphine den César für die Beste Hauptdarstellerin.

Hochkarätige Kunst, wunderschöne, kräftige Bilder und eine aussergewöhnliche Geschichte.

zurück zur Filminfo
Filmbericht in der NZZ
Uhde schreibt über Séraphine Louis
Das Leben der Künstlerin