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L'Opéra de Paris
Kritik und Presse

Jean-Stéphane Bron hat ein feines Gespür für Geschichten, die er, egal ob oben oder unten in der Opernhierarchie, findet und mit starken Bildern, Tönen und nur wenigen Worten erzählt. Manchmal sind sie kurz und anekdotisch, wie das Gespräch der beiden Ankleiderinnen, die sich über die schwitzende Sopranistin unterhalten («sie tropft regelrecht beim Singen»), manchmal anrührend, wenn ein junger russischer Bass sich abmüht mit der französischen Sprache und dem doch ziemlich überkandidelten Opernbetrieb, und manchmal ist Brons scharfes Auge auch unerbittlich kritisch mit dem «System Opéra», das sich weiss und männlich und westlich gebärdet, und daran festhält, elitär zu sein. - Gabriela Kaegi

L’Opéra de Paris», dieser Blick in die Eingeweide der Pariser Oper, ist einer wahre Augenweide: sinnlich, schön, faszinierend – ein Muss für jeden Tanz-, Theater- und Opernfan. - Basler Zeitung

Ein Meisterwek - NZZ am Sonntag

Faszinierend  - Telerama

Grossartig! - Le Figaro

Aussergewöhnlich, wunderschön und aufregend. - Le Temps

Der Westschweizer Jean-Stéphane Bron hat mit «L’Opéra de Paris» einen Dokumentarfilm geschaffen, der die Klassenverhältnisse der französischen Gesellschaft spiegelt.  - Kinos Arthouse Alba

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Gespräch mit Regisseur (NZZ)
Bericht im Filmbulletin
Bericht sonntagszeitung.ch